Radonsanierung

Förderung des Landes Steiermark

Das Land Steiermark bietet eine Förderung von baulichen Adaptierungsmaßnahmen zur Senkung der Radonkonzentration in Wohnräumen an.

Wer bekommt eine Förderung?

BewohnerInnen (EigentümerIn, MiteigentümerIn, MieterIn) von Wohnhäusern und Wohnungen mit einer Radonkonzentration von mehr als 1000 Bq/m³.

Unter welchen Voraussetzungen wird gefördert?

Nachgewiesene Radonkonzentration in Wohnräumen von mehr als 1000 Bq/m3. Die Bestimmung der Radonkonzentration hat durch eine Langzeitmessung gemäß ÖNORM S 5280-1 (Ausgabe 01.05.2008) zu erfolgen.

Für derartige Messungen stehen in Österreich die nachfolgend angeführten Labors zur Verfügung:

  • Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) - Österreichische Fachstelle für Radon,Wieningerstrasse 8, 4020 Linz, E-Mail: radon@ages.at, Tel.: +43-50555-41550
  • Universität für Bodenkultur - Prüflabor für Umweltradioaktivität und Strahlenschutz (PLUS), Faradaygasse 3, Arsenal 214, 1030 Wien, E-Mail: plus@boku.ac.at, Tel.: +43-1-7981024
  • Staatlich akkreditierte Prüfstelle Strahlenmesstechnik Graz des Vereines zur Förderung der Strahlenforschung, Steyrergasse 17, 8010 Graz, E-Mail: pichl@tugraz.at, Tel.: +43-316-8738682
  • Es muss sich um ein Wohngebäude handeln, dass ständig bewohnt wird (Hauptwohnsitz).
  • Mit den Baumaßnahmen darf erst nach Erhalt der schriftlichen Zustimmung der Förderungs-stelle begonnen werden.

Wie wird gefördert?

Gefördert werden 22 % der für die baulichen Adaptierungsmaßnahmen anrechenbaren Kosten mit einer Deckelung von maximal € 1.500,- pro Wohneinheit.

Die Gewährung der Förderung ist an ein kostenloses Beratungsgespräch durch RadonexpertInnen des Landes Steiermark vor Ort gebunden.

Informationen und Unterlagen

 Radonsanierung

 

Aktualisiert

  Information zur Förderung

 

25.05.2018

  Förderungsantrag

 

25.05.2018

Kontakt

Information und Beratung


Allgemeine Anfragen   Infozentrale  ( 0316/877 - 3713  
 ( 0316/877 - 3769